Schaerer Schlaepfer
Chemie · Schweiz
Schaerer Schlaepfer steuert chemische Reaktionen mit Sensordaten
Im Register seit 03.09.2026. Wir verfolgen, was aus diesem KI-Einsatz wird.
Wie nutzt Schaerer Schlaepfer KI?
Schaerer Schlaepfer nutzt ein gemeinsam mit der FHNW entwickeltes Gerät, das chemische Reaktionen per Sensorik laufend überwacht und ihre Dauer datenbasiert steuert.
Auf einen Blick
- Unternehmen
- Schaerer Schlaepfer
- Branche
- Chemie
- Land
- Schweiz
- Funktion
- Chemische Produktion und Prozesssteuerung
- KI-Technik
- KI-gestützte Sensorik und Datenverarbeitung
- Ergebnis
- Keine konkrete Kennzahl genannt; beschrieben werden genauere und effizientere Abläufe.
Ausgangslage
Schaerer Schlaepfer ist eine Chemiefirma mit Standorten in Rothrist und Wettingen. Das Unternehmen stellt maßgeschneiderte Tenside her, die unter anderem in Reinigungsmitteln, Lacken und Medikamenten verwendet werden. Für die Herstellung chemischer Produkte müssen Reaktionen laufend gemessen und überprüft werden.
Was das Unternehmen konkret macht
Schaerer Schlaepfer hat zusammen mit der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) ein Gerät entwickelt, das chemische Prozesse laufend misst und überprüft. Sensoren verarbeiten die erhobenen Daten und entscheiden selbst, ob eine chemische Reaktion beispielsweise noch mehr Zeit benötigt, bis sie fertig ist. Damit werden Reaktionen automatisiert überwacht und gesteuert.
Technik & Ansatz
Der Ansatz verbindet Sensorik und datenbasierte Auswertung direkt mit dem chemischen Prozess. Das Gerät erfasst fortlaufend Messdaten zur Reaktion. Auf dieser Grundlage wird entschieden, ob der Prozess fortgesetzt werden muss oder bereits abgeschlossen ist. Die Quellen nennen keine näheren Angaben zu den verwendeten Sensoren, zur eingesetzten Software oder zu einem bestimmten KI-Modell.
Ergebnisse
Nach den Angaben zur vorgestellten Entwicklung wird die Arbeit genauer und effizienter. Das Gerät ermöglicht, chemische Prozesse laufend zu messen und zu überprüfen, sodass Reaktionen besser gesteuert werden. Eine konkrete Kennzahl zu Zeitersparnis, Kosten, Ausschuss oder Produktivität wird für diesen Einsatz nicht genannt.
Einordnung
Das Projekt entstand in Zusammenarbeit mit der FHNW und wurde im Rahmen eines Jahresanlasses des Hightech Zentrums Aargau als Beispiel für den Einsatz Künstlicher Intelligenz in einem Produkt vorgestellt. Die Quellen beschreiben den konkreten Nutzen vor allem in der automatisierten Auswertung von Sensordaten und der darauf basierenden Steuerung des Reaktionsverlaufs.
Quellen
Unabhängig belegtVon einer unabhängigen Quelle (Redaktion/Dritter) berichtet, nicht nur vom Unternehmen oder KI-Anbieter.
KI Cases fasst öffentlich berichtete Einsätze neutral zusammen und verlinkt die Originalquellen. Maßgeblich ist die jeweilige Quelle.
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