ETH Zürich

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Hochschule / Forschung · Schweiz

Unabhängig belegt

ETH Zürich: Offene KI-Modelle und Algorithmenforschung

Reifegrad: Pilot / Test

Im Register seit 13.07.2026. Wir verfolgen, was aus diesem KI-Einsatz wird.

Wie nutzt ETH Zürich KI?

ETH Zürich entwickelt gemeinsam mit Partnern offene Foundation-Modelle und neue Algorithmen an der Schnittstelle von KI und Quantencomputing.

Forschung & EntwicklungEntwicklung kryptografischer digitaler Signaturen / Wasserzeichen-Technologie zur Deepfake-ErkennungVerschlüsselte digitale Signaturen / Sensortechnologie für Kameras

Auf einen Blick

Unternehmen
ETH Zürich
Land
Schweiz
Funktion
Forschung & Entwicklung
KI-Technik
Verschlüsselte digitale Signaturen / Sensortechnologie für Kameras

Ausgangslage

Die vorliegenden Quellen beschreiben mehrere KI-bezogene Aktivitäten der ETH Zürich. Dazu gehören die gemeinsame Entwicklung offener Foundation-Modelle mit Stanford und EPFL sowie eine zehnjährige Zusammenarbeit mit IBM zu Algorithmen an der Schnittstelle von künstlicher Intelligenz und Quantencomputing.

Eine Entwicklung kryptografischer digitaler Signaturen oder einer Wasserzeichen-Technologie zur Deepfake-Erkennung wird in den Quellen nicht belegt.

Was das Unternehmen konkret macht

Die ETH Zürich arbeitet im Rahmen des Swiss National AI Institute gemeinsam mit EPFL und Stanford an offenen, multimodalen Foundation-Modellen. Die Modelle sollen Forschungszwecke unterstützen; zugleich werden Transparenz, Zuverlässigkeit, breiter Zugang und gesellschaftliche Auswirkungen als Schwerpunkte genannt.

Mit IBM plant die ETH Zürich außerdem neue Algorithmen, die klassisches Rechnen, maschinelles Lernen und Quantensysteme verbinden. IBM unterstützt dabei laut Quelle neue Professuren und Forschungsprojekte an der ETH Zürich.

Technik & Ansatz

Die geplanten Foundation-Modelle werden als Open-Source- und Open-Data-Modelle beschrieben. Ergänzend sollen Benchmarks und Bewertungsrahmen für Entwicklung und Einsatz von Foundation-Modellen entstehen.

Die Zusammenarbeit mit IBM konzentriert sich auf hybride Rechenverfahren. Genannt werden Optimierung und kombinatorische Probleme, Differentialgleichungen und dynamische Systeme, lineare Algebra und Hamilton-Simulationen sowie die Modellierung komplexer Systeme.

Einordnung

Die Quellen ordnen die ETH Zürich als akademische Forschungspartnerin für offene, menschenzentrierte KI und für Algorithmen an der Schnittstelle von KI und Quantencomputing ein. Aussagen zu einer konkreten Signatur- oder Wasserzeichentechnologie zur Deepfake-Erkennung lassen sich aus dem bereitgestellten Material nicht ableiten.


Quellen

Unabhängig belegt

Von einer unabhängigen Quelle (Redaktion/Dritter) berichtet, nicht nur vom Unternehmen oder KI-Anbieter.

KI Cases fasst öffentlich berichtete Einsätze neutral zusammen und verlinkt die Originalquellen. Maßgeblich ist die jeweilige Quelle.


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