HWK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim
Handwerkskammer / Bildung · Deutschland
HWK Osnabrück erprobt Cobots und Exoskelette im Handwerk (Projekt RoboCraft)
Im Register seit 22.06.2026. Wir verfolgen, was aus diesem KI-Einsatz wird.
Wie nutzt HWK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim KI?
Die HWK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim forscht seit Oktober 2024 gemeinsam mit dem DFKI zum KI-Einsatz im Mittelstand und erprobt im Projekt RoboCraft unter Leitung von René Nauber den praktischen Einsatz von kollaborativen Robotern (Cobots) und Exoskeletten in Handwerksbetrieben.
Auf einen Blick
- Unternehmen
- HWK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim
- Branche
- Handwerkskammer / Bildung
- Land
- Deutschland
- Funktion
- Forschung & Entwicklung
- KI-Technik
- Cobots, Exoskelette
- Ergebnis
- 7 Unternehmen nahmen bis Februar 2026 an Workshops teil (Projektstart Oktober 2024)
Ausgangslage
Die HWK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim sieht im Einsatz von Künstlicher Intelligenz eine große Chance für Handwerksbetriebe. Andreas Nünemann, Präsident der HWK Osnabrück, formuliert diese Einschätzung ausdrücklich. Gleichzeitig steht der Mittelstand vor der Herausforderung, neue Technologien in den Betriebsalltag zu integrieren, ohne dass systematisch erprobte Praxismodelle für das Handwerk vorlagen.
Was das Unternehmen konkret macht
Seit Oktober 2024 kooperiert die HWK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), um KI-Anwendungen für kleine und mittlere Unternehmen zu erforschen. Bis Februar 2026 hatten bereits sieben Unternehmen an Workshops im Rahmen dieser Zusammenarbeit teilgenommen.
Ein zentrales Element ist das Projekt „RoboCraft", das unter der Leitung von René Nauber durchgeführt wird. Darin werden zwei konkrete Technologien erprobt: kollaborative Roboter (Cobots) und Exoskelette. Cobots sind Roboterarme, die darauf ausgelegt sind, direkt neben Menschen zu arbeiten. Exoskelette sind am Körper getragene Stützstrukturen, die körperliche Belastungen reduzieren sollen.
Technik & Ansatz
Der Ansatz des Projekts ist anwendungsorientiert: Im Mittelpunkt steht nicht die Grundlagenforschung, sondern die Frage, wie diese Technologien unter realen Bedingungen in Handwerksbetrieben eingesetzt werden können. Die Einbindung konkreter Unternehmen in Workshops unterstreicht diesen Praxisbezug. Die Zusammenarbeit mit dem DFKI bringt wissenschaftliche Expertise in die Erprobung ein.
Einordnung
Das Projekt RoboCraft steht im Kontext einer breiteren Digitalisierungsbewegung im deutschen Handwerk. Die HWK Osnabrück agiert dabei als Initiatorin und Koordinatorin zwischen Forschungseinrichtung und Betrieben. Belastbare Ergebnisse oder Kennzahlen zum Projekterfolg liegen auf Basis der verfügbaren Quellen noch nicht vor.
Quellen
Unabhängig belegtVon einer unabhängigen Quelle (Redaktion/Dritter) berichtet, nicht nur vom Unternehmen oder KI-Anbieter.
- ↗EU AI Act: Neue Compliance-Regeln für KMU ab August - AD HOC NEWS
- ↗From Cobots to Compliance: German Craft Chambers Prep SMEs for AI’s Legal and Practical Challenges - AD HOC NEWS
KI Cases fasst öffentlich berichtete Einsätze neutral zusammen und verlinkt die Originalquellen. Maßgeblich ist die jeweilige Quelle.
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