HORSCH Maschinen SE & Co. KG
Landtechnik / Maschinenbau · Deutschland
HORSCH Maschinen integriert Google Gemini in den globalen Arbeitsalltag
Im Register seit 06.06.2026. Wir verfolgen, was aus diesem KI-Einsatz wird.
Wie nutzt HORSCH Maschinen SE & Co. KG KI?
HORSCH Maschinen führt Google Gemini unternehmensweilt in seine Google-Workspace-Anwendungen ein, um die tägliche Zusammenarbeit KI-gestützt zu modernisieren, ohne vorgeschaltete Pilotprogramme, direkt für die gesamte Belegschaft.
Auf einen Blick
- Unternehmen
- HORSCH Maschinen SE & Co. KG
- Branche
- Landtechnik / Maschinenbau
- Land
- Deutschland
- Funktion
- Unternehmensweite Zusammenarbeit & Prozessmodernisierung
- KI-Technik
- Google Gemini, Google Workspace
- KI-Anbieter
- Google (Sitz: USA, außerhalb der EU)
KI-Anbieter = Unternehmenssitz des genutzten Anbieters. Wo Daten konkret verarbeitet werden, hängt von Region und Vertrag ab. Keine Aussage zur DSGVO-Konformität.
Ausgangslage
HORSCH Maschinen SE & Co. KG, Anbieter von Landtechnik, hat eine neue Phase der digitalen Transformation eingeleitet. Ziel ist es, gewachsene Prozesse unternehmensweit zu modernisieren und die Innovationskraft der Mitarbeitenden zu stärken. Geschäftsführer Philipp Horsch formuliert das Vorhaben so: „Wir wollen unsere Prozesse und Arbeitsweise mit integrierter KI weiter modernisieren.“
Was das Unternehmen konkret macht
HORSCH setzt gemeinsam mit dem Implementierungspartner Zoi auf Google Workspace als Grundlage einer KI-gestützten Arbeitsumgebung. Google Gemini ist dabei nahtlos in die bestehenden Workspace-Anwendungen integriert und unterstützt Mitarbeitende im täglichen Workflow. Statt einen klassischen Pilotbetrieb mit einer begrenzten Nutzergruppe voranzustellen, stellt das Unternehmen den KI-Zugang direkt der gesamten Belegschaft bereit. Benjamin Hermann, CEO von Zoi, beschreibt die Entscheidung: „Echter Mehrwert durch KI entsteht durch den breiten Zugang für die gesamte Belegschaft. HORSCH überspringt Pilotprogramme und ermöglicht Mitarbeitenden die tägliche Arbeit mit neuen Werkzeugen.“
Technik & Ansatz
Zoi verantwortet den Aufbau der technischen Architektur, die weltweite Implementierung sowie das Change Management. Den regulatorischen und datenschutzrechtlichen Rahmen für die Lizenzbereitstellung bildet Schwarz Digits mit der Lösung „Workspace by STACKIT“. Diese umfasst clientseitige Verschlüsselung sowie die Option eines Daten-Backups auf der deutschen Cloud-Infrastruktur STACKIT. Der bewusste Wechsel der Arbeitsumgebung wird im Projektzusammenhang als Wendepunkt beschrieben, der es Fachbereichen ermöglichen soll, gewachsene Abläufe neu zu gestalten und KI als intuitives Werkzeug zu nutzen.
Einordnung
Das Projekt ist darauf ausgerichtet, die globale Zusammenarbeit bei HORSCH strukturell zu verändern. Konkrete Kennzahlen zu Nutzungsquoten, Effizienzgewinnen oder Rollout-Umfang liegen auf Basis der verfügbaren Quellen nicht vor. Die beschriebene Entscheidung, Pilotphasen zu überspringen und KI-Werkzeuge direkt breit einzuführen, stellt laut Zoi-CEO Hermann eine strategische Weichenstellung für den zukünftigen Unternehmenserfolg dar.
Quellen
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