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Verteidigungsministerium Vietnams

Verteidigung und öffentliche Verwaltung · Vietnam

Unabhängig belegt

KI-Gesichtserkennung beim Einlass der Verteidigungsausstellung 2026

Reifegrad: Im Einsatz

Im Register seit 21.10.2026. Wir verfolgen, was aus diesem KI-Einsatz wird.

Wie nutzt Verteidigungsministerium Vietnams KI?

Das Verteidigungsministerium Vietnams setzt für die Vietnam International Defence Exhibition 2026 KI-gestützte Gesichtserkennung zur Besucherzugangskontrolle ein.

Besucherzugang und SicherheitskontrolleAutomatisierte Identitätsprüfung beim AusstellungseinlassKI-gestützte Gesichtserkennung

Auf einen Blick

Unternehmen
Verteidigungsministerium Vietnams
Land
Vietnam
Funktion
Besucherzugang und Sicherheitskontrolle
KI-Technik
KI-gestützte Gesichtserkennung
Ergebnis
Nicht überprüfte Personen erhalten keinen Zutritt.

Ausgangslage

Das Verteidigungsministerium Vietnams organisiert die Vietnam International Defence Exhibition 2026 vom 10. bis 13. Dezember 2026 auf dem Flughafen Gia Lam in Hanoi. Für den Einlass ist ein Identitätsnachweis erforderlich. Nach Angaben des stellvertretenden Leiters der Operationsabteilung erhalten Personen ohne überprüfte Identität keinen Zutritt.

Die Online-Registrierung für Besucher soll ab dem 15. November verfügbar sein. Das Ministerium hat die Militärindustrie- und Telekommunikationsgruppe Viettel mit der KI-gestützten Gesichtserkennung für die Besucherzugangskontrolle beauftragt.

Was das Unternehmen konkret macht

Besucher laden bei der Online-Registrierung ein Bild ihres Personalausweises oder Reisepasses sowie ein gut lesbares Gesichtsbild hoch. Diese Angaben werden automatisch mit dem Kontrollsystem an den Eingängen synchronisiert. Dort dient die KI-gestützte Gesichtserkennung der Identitätsprüfung beim Zugang zur Ausstellung.

Für Besucher, die sich nicht online registrieren konnten, richtet Viettel zusätzliche Registrierungsstellen im Eingangsbereich ein. Eine Altersbeschränkung für den Besuch besteht nicht; der Identitätsnachweis bleibt jedoch Voraussetzung für den Zutritt.

Technik & Ansatz

Der beschriebene Ansatz verbindet die vorab übermittelten Identitäts- und Gesichtsdaten mit dem Kontrollsystem am Eingang. Die Quelle benennt KI-gestützte Gesichtserkennung als eingesetzte Technologie und Viettel als beauftragte Organisation für die Zugangskontrolle.

Die Identitätsprüfung ist Teil eines breiteren Sicherheitskonzepts an den Eingängen. Zusätzlich sind Geräte zur Kontrolle auf Sprengstoffe, Giftstoffe und Strahlung vorgesehen. Spezialkräfte sollen diese Geräte einsetzen.

Ergebnisse

Als operative Regel ist festgelegt, dass nicht überprüfte Personen keinen Zutritt erhalten. Eine quantitative Angabe zur Zahl registrierter Besucher, zu Durchlaufzeiten oder zur Genauigkeit der Gesichtserkennung enthalten die vorliegenden Quellen nicht.

Einordnung

Der Einsatz ist für eine zeitlich begrenzte Verteidigungsausstellung vorgesehen und auf die Prüfung der Besucheridentität am Einlass ausgerichtet. Die Quellen beschreiben die Registrierung, die Synchronisierung mit dem Eingangskontrollsystem und die Zutrittsregel, enthalten jedoch keine Angaben zu Speicherfristen, Datenlöschung oder einer unabhängigen Bewertung des Systems.


Quellen

Unabhängig belegt

Von einer unabhängigen Quelle (Redaktion/Dritter) berichtet, nicht nur vom Unternehmen oder KI-Anbieter.

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